Eben doch in Stein gemeißelt: QR Codes

Die Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme DGMK hat sich einen neuen Weg für Location-based Advertising einfallen lassen. Dabei setzt sie auf QR-Codes – per Sandstrahl eingraviert in Pflastersteine. Bisher wurden QR-Codes zu Marketingzwecken gerne auf Plakatwänden verwendet. Die DGMK sieht hier aber das Problem, dass Plakate und Schilder nicht überall aufgestellt werden können und Sichtachsen verstellen. Die Internetpflastersteine, oder QR Cobbles, hingegen können überall verlegt werden. Sie werden von der Firma Albrecht in Berlin hergestellt. Die Steine sind hochwertig, beständig und rutschfest, die Codes werden per Sandstrahl eingraviert und mit spezieller Farbe und Naturharz verfüllt.

Einen ersten Einsatz hat der QR Cobble auch schon hinter sich. Seit Januar dieses Jahres sind einige am Holocaust Denkmal in Berlin verlegt. Sie bringen den User zum weltweit ersten interaktiven Konzert per Smartphone, dem virtuellen Konzert im Denkmal (www.virtuelleskonzert.com).

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