LBMA bringt LOCA Conference nach Europa

Die Panels auf der RetailLoco in Chicago waren hochkarätig besetzt: so schickten beispielsweise die Ketten Sears, ClearChannel und Gamestop aber auch Unternehmen wie PepsiCo und Comarch Vertreter, um über den Einfluss und Umgang mit der neuen Location-Technologie zu diskutieren. Es ging um Wege, den mobilen Kanal mit dem Out-Of-Home-Shopping sinnvoll zu verbinden und mit Hilfe von Location-Technologien Kundentreue zu schaffen. Das zweite große Thema war Big Data, um das sich ein riesiger Markt entwickelt. Verbunden mit ortsbasierten Daten könnte ihn die Technologie in eine vorteilhafte Position bringen. Nun kommt die RetailLoco zum ersten Mal nach Europa. Am 5. und 6. Februar findet sie in München im MTC unter dem Namen LOCA Conference statt. 

Bei der Marken gezielt den Konsumenten im Laden ansprechen und ihm auf seinen Vorlieben und Verhalten basierende Angebote machen zu können, ist hierfür die Investition in neue Kassensysteme wichtig, um die neuen Location-Technologien nutzen zu können. Ein großer Markt mit viel Potenzial, ist der Tenor der Chicagoer LOCA. 


Am 5. und 6. Februar findet sie in München im MTC statt. Unter dem Namen LOCA Conference for Location Services, Retail, Travel and Automotive werden zwei Tage lang Lösungen für den E-Commerce sowie Location-based Services für den Handel, Marken, die Automotive-Branche und Marketing-Unternehmen diskutiert. Träger der Veranstaltung ist die Location Based Marketing Association (LBMA) der DACH-Region. „Location-based Services bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu treten“, sagt Carsten Szameitat, Vorstandsvorsitzender der LBMA DACH. „Dabei geht es um wesentlich mehr, als nur um Werbung. Egal ob zu Hause, im Auto oder in einem Laden – jede Location hat ihre eigene Atmosphäre und jeder Verbraucher hat dort individuelle Bedürfnisse. Wie diese von Unternehmen optimal bedient werden können, das zeigt die LOCA.“

 

Asif Khan, Founder & President der internationalen LBMA: „Die RetailLoco ist in Nordamerika und Asien zu einem Erfolgsmodell geworden. Es war an der Zeit, dass das Format auch seinen Weg nach Europa findet. Mit der LBMA DACH und Carsten Szameitat an ihrer Spitze sind wir zuversichtlich, dass sie unsere hohen Erwartungen noch übertreffen wird. Mit der Stadt München, die sich mit ihrer zentralen Lage und modernen Industrie empfiehlt, haben wir zudem die ideale Location für unsere Location-Konferenz gefunden.“

 

 

11. November 2014

Die Zukunft der Handelsketten ist Location-based

 

Die europäische Handelswelt sucht nach neuen Wegen zur Konvertierung von „Clicks to bricks“. Der Blick auf die US-amerikanischen Kollegen verrät, dass sie in neue Kassensysteme und Infrastruktur investieren um den Location-based Services gerecht zu werden. Dabei stehen neben Loyalty- und In-Store-Konzepten auch die Customer-Journey, Indoor-Tracking sowie Navigation im Fokus, wie sich auf der diesjährigen RetailLoco in Chicago zeigte. Die in Nordamerika und Asien erfolgreiche Konferenz wird von der Location Based Marketing Association (LBMA) veranstaltet. Nun kommt sie nach Europa, um Chancen und Fortschritte der Location-Technologien zu demonstrieren: am 5. und 6. Februar 2015 findet sie unter dem Namen LOCA Conference for Location Technology & Services in München statt.

 

Die Panels auf der RetailLoco in Chicago waren hochkarätig besetzt: so schickten beispielsweise die Ketten Sears, ClearChannel und Gamestop aber auch Unternehmen wie PepsiCo und Comarch Vertreter, um über den Einfluss und Umgang mit der neuen Location-Technologie zu diskutieren. Es ging um Wege, den mobilen Kanal mit dem Out-Of-Home-Shopping sinnvoll zu verbinden und mit Hilfe von Location-Technologien Kundentreue zu schaffen. Das zweite große Thema war Big Data, um das sich ein riesiger Markt entwickelt. Verbunden mit ortsbasierten Daten könnte ihn die Technologie in eine vorteilhafte Position bringen, bei der Marken gezielt den Konsumenten im Laden ansprechen und ihm auf seinen Vorlieben und Verhalten basierende Angebote machen können. Wichtig hierfür ist die Investition in neue Kassensysteme, um die neuen Location-Technologien nutzen zu können – ein großer Markt mit viel Potenzial.

 

Nun kommt die RetailLoco zum ersten Mal nach Europa. Am 5. und 6. Februar findet sie in München im MTC statt. Unter dem Namen LOCA Conference for Location Services, Retail, Travel and Automotive werden zwei Tage lang Lösungen für den E-Commerce sowie Location-based Services für den Handel, Marken, die Automotive-Branche und Marketing-Unternehmen diskutiert. Träger der Veranstaltung ist die Location Based Marketing Association (LBMA) der DACH-Region. „Location-based Services bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu treten“, sagt Carsten Szameitat, Vorstandsvorsitzender der LBMA DACH. „Dabei geht es um wesentlich mehr, als nur um Werbung. Egal ob zu Hause, im Auto oder in einem Laden – jede Location hat ihre eigene Atmosphäre und jeder Verbraucher hat dort individuelle Bedürfnisse. Wie diese von Unternehmen optimal bedient werden können, das zeigt die LOCA.“

 

Asif Khan, Founder & President der internationalen LBMA: „Die RetailLoco ist in Nordamerika und Asien zu einem Erfolgsmodell geworden. Es war an der Zeit, dass das Format auch seinen Weg nach Europa findet. Mit der LBMA DACH und Carsten Szameitat an ihrer Spitze sind wir zuversichtlich, dass sie unsere hohen Erwartungen noch übertreffen wird. Mit der Stadt München, die sich mit ihrer zentralen Lage und modernen Industrie empfiehlt, haben wir zudem die ideale Location für unsere Location-Konferenz gefunden.“

 

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